Ganzheitliche Herzmedizin und Naturheilverfahren

Unser Herz ist unser lebenswichtigstes Organ. In der herkömmlichen Schulmedizin wird es häufig isoliert betrachtet und behandelt. Dabei ist unser Herz mit unseren anderen Organen eng verknüpft.

Für einen anhaltenden Behandlungserfolg ist es wichtig, alle Organe, die mit dem Herzen verknüpft sind, in die Diagnostik und Therapie mit einzubeziehen.

In unserer Praxis betrachten wir den Menschen mit seinen Erkrankungen als Ganzes.

Mit modernen Untersuchungsmethoden und zum Teil selbst entwickelten Verfahren können wir die Ursachen der verschiedenen Krankheitsbilder erkennen und therapieren. So können wir unseren Patienten die Einnahme zahlreicher Medikamente zur Behandlung Ihrer Symptome am Herzen – die häufig eine ganz einfache Ursache haben – ersparen. Um schädliche Nebenwirkungen zu vermeiden, greifen wir dabei oft auf naturheilkundliche Präparate zurück.

Ganzheitliche Kardiologie
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Farbian Hain Frage der Woche

Unsere Frage des Monats

In jedem Monat haben wir für Sie eine Frage, auf die wir ausführlich mit unserer Expertise eingehen möchten. Schauen Sie daher regelmäßig hier vorbei, um kostenfrei spannendes Wissen zu erlangen.

Muskelkrämpfe in der Nacht

Wer kennt das nicht. Mitten in der Nacht wird man plötzlich von Schmerzen in den Waden geweckt. Ein Muskelkrampf ist die Ursache. In vielen Fällen kommt es nicht nur einmalig zu einem solchen Erlebnis, sondern die Probleme treten wiederholt auf und lassen sich auch zum Teil nicht mit der Einnahme von Magnesiumpräparaten stoppen.

Die Ursache liegt oft in einer nächtlichen Aktivierung des Sympathikus begründet. Dadurch bedingt kommt es zu einer verstärkten Aktivierung des Atemzentrums und somit zu einer vermehrten Abatmung von Kohlensäure im Blut.

In der Folge wird das Blut basisch (Alkalose). Hierbei werden Bindungsstellen an den Eiweißmolekülen im Blut frei, die dann Magnesium und Calcium binden. So können diese dann nicht mehr an den motorischen Endplatten in der Muskulatur wirken und es kommt zu unkontrollierten Muskelerregungen.

Einfach zu diagnostizieren ist diese Form der nächtlichen Sympathikusaktivierung mit einer Blutgasanalyse am Morgen, da hierbei oft die Folgen der Überatmung (pH-Wet Erhöhung) sichtbar sind. Weitere Ursachenforschung ist z.B. mit Hilfe des Volumen-EKG möglich.

Oft kann schon mit einer leichten Gefäßerweiterung zur nacht sowie einer pflanzlichen Dämpfung des Sympathikus die Symptomatik nachhaltig gebessert werden.

Farbian Hain Frage der Woche
Ihr Fabian Hain

Rundgang durch unsere Praxis

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Fragen & Antworten

Viele unserer Patienten haben dieselben oder ähnliche Fragen. Damit Sie schon vorab bestens informiert auf uns zukommen können, haben wir einige dieser Fragen hier beantwortet.

Viele unserer Untersuchungsmethoden bieten uns einen genauen Einblick besonders auf den Verlauf und damit die Reaktion auf eine Behandlung. Im Schleifen-EKG können so z.B. auch Vergleiche über einen längeren Zeitraum gezogen werden. Der Doppel-Hämatokrit in Kombination mit dem diagnostischen Aderlass definiert sich allerdings über die Kontrolle der Reaktion auf den Aderlass nach 24 Stunden. Dies ermöglicht dann die Erstellung eines individuellen Therapiekonzeptes bestehend aus naturheilkundlichen Medikamenten und dem therapeutischen Aderlass. Ebenso ist nur auf diese Weise eine direkte Rückmeldung möglich, in wieweit sich z.B. der Nachtschlaf verändert hat und die Empfindungen des Patienten sind über Kontrollen im Schleifen-EKG, Doppel-Hämatokrit und Blutgasanalyse messbar zu machen. So bekommt auch der Patient die Rückmeldung, dass die von ihm empfundenen Veränderungen auch messbar und nicht eingebildet sind.

Nein. Im Grunde wird bei unseren Aderlässen nichts anderes gemacht, als eine Regelblutung zu imitieren. Viele Frauen entwickeln z.B. nach der Menopause einen hohen Blutdruck, der sich sehr erfolgreich durch Reduktion kleiner Blutmengen therapieren lässt. Außerdem erfolgen bei Kontrolluntersuchungen regelmäßig auch Kontrollen des Hämatokrits (Blutdicke) und der Blutbildungsparameter.

Das Schleifen-EKG oder auch Vektorkardiographie gibt spezifische Auskünfte über die räumliche Ausbreitung der Erregung am Herzen. Im Grunde handelt es sich hierbei „nur“ um eine andere Darstellung der allseits bekannten „Zacken“. Jedoch bleiben über diese rein zeitliche Darstellung einige Informationen auf der Strecke, die eine genauere Betrachtung von kleinen Veränderungen am Herzen erlauben.

Das kommt auf den Versicherungstarif an. Es gibt bei den privaten Versicherungen starke Unterschiede der Erstattungsmöglichkeiten. Auch bei gesetzlich Versicherten gibt es die Möglichkeit einer Zusatzversicherung, die Heilpraktikerleistungen und naturheilkundliche Behandlungen explizit mit versichert. Ein Großteil unserer Leistungen wird nach dem Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH) abgerechnet. Kontaktieren Sie im Zweifel ihre Versicherung und lassen Sie sich eine Erstattungstabelle zuschicken.